Weingut Theo Abel

Oestrich am Rhein

Familie Theo Abel

Leidenschaft, Feinkost, Sonnenschein

Die Familie Abel

Theo Abel

ist der Weinmacher. Er arbeitet mit Leidenschaft und mit dem Wetter im Wingert. Er haut einen alten Wingert aus, legt einen neuen an. Er schneidet die Reben, bindet sie an und erneutet die defekten Pfähle.
Pflegt die Reben das ganze Frühjahr und den Sommer über. Er erntet die Trauben und keltert sie. Er lässt den Most gären, probiert, beobachtet den jungen Wein, probiert, probiert, probiert, ...
Er füllt die Weine in die Flaschen, er etikettiert die Flaschen, er verkauft die Flaschen, er verpackt die Flaschen und er bringt die Flaschen zum Versand oder liefert die Flaschen persönlich aus.
Er ist der Chef in der Straußwirtschaft, er nimmt die Reservierungen an und zerbricht sich den Kopf wie alle Gäste unterzubringen sind. Er schenkt die Weine aus und bringt das Essen. Er poliert die Gläser und reinigt die Tische.
Achja, er ist so nebenbei auch noch Hausmann und Papa.
Nein, wir geben Ihn unter keinen Umständen ab.

Sabine Abel

ist die Köchin. Ihre Leidenschaft ist Feinkost. Sie ist Marktleiterin in der Lebensmittelabteilung eines großen Warenhauskonzern. Sie probiert alles. Und einiges findet sich in der Straußwirtschaft wieder. Und die Rheingauer sind wirklich aufgeschlossen.
Sie kümmert sich um das Onlinegeschäft, die Buchhaltung und Steuern.
Achja, nebenbei ist sie noch Mutter.
Nein, wir geben Sie unter keinen Umständen ab.

Katharina

ist der Sonnenschein. Sie unterstützt Theo bei der Ernte, beim Abfüllen, wenn Sie Glück haben, bringt Sie Ihnen in der Straußwirtschaft mal den Wein oder nimmt Ihre Bestellung auf. Ihre Leidenschaft ist im Moment das Reiten und der Wein noch völlig unwichtig.
Achja, nebenbei sie ist auch noch Teenager und Schülerin.
Nein, wir geben Sie unter keinen Umständen ab.

Wein ist unsere Leidenschaft. Schon seit Generationen betreibt die Familie Abel Weinbau. Immer war uns und den Generationen vor uns dabei der achtsame Umgang unserer Böden und Reben wichtig.

Wein ist Gottes zweitbestes Geschenk an den Mann.

Ambrose Bierce